Café Beethoven

Veröffentlicht am 24. Januar 2012 von A (di bosco) in Gastroführer
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Ich war in einem neuen Café.
Erzählte ich das?
Ich wollte Bier trinken an dem Abend,
Es endete mit Den Rest des Beitrags lesen »

Sonntag Nachmittag, trübes Wetter, noch trübere Stimmung – Zeit für Dark Tranquillity! Ein Ohrwurm, der an die letzten beiden Posts anknüpft, stammt er doch aus meinen Top Ten des Jahres 2010.

Was dieses Lied als Ohrwurm auszeichnet, ist schnell erklärt: Der perfekte Beginn, der einen in den Song hineinzieht. Die unendlich angenehme Stimme von Mikael Stanne, der neben wunderbar singen und growlen auch noch wunderbar flüstern kann. Der Text, die Bildhaftigkeit („Why do I see her wearing nothing but the dark?“). Die Grundstimmung, die Atmosphäre. Und, ganz wichtig: Die Keyboard-Akzente, von denen Dark Tranquillity lebt, die in der Metalwelt jedoch oft verteufelt werden – warum eigentlich? Hier passen sie, hier braucht der Song (klick!) sie.

Ein wunderschönes Lied einer grandiosen Band. Und wem das gefällt, sollte sich unbedingt das ganze Album anhören: Jeder Song ein Hit, mal unbändig laut und brachial, mal sanft und einfühlsam, aber immer 100% Dark Tranquillity. Aus diesem Grund ist WE ARE THE VOID mein Nummer 1-Album des Jahres 2010. Ein bisschen Nostalgie muss bei dem Wetter schließlich erlaubt sein…

Lakritzschnecke: TopTen 2011

Veröffentlicht am 10. Januar 2012 von Lakritzschnecke in Musik
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Willkommen im neuen Jahr, liebe Leser!
2011 ist vorbei, und die Presse beschreibt das vergangene Jahr im Hinblick auf Musik als besonders erfreulich. Gemeint ist natürlich die Popmusik. Was lief da eigentlich so? Amy Whinehouse ist tot, Lady Gaga haut nach wie vor einen Hit nach dem anderen raus und Gangsta-Rapper wie Sido und Bushido werden endlich Den Rest des Beitrags lesen »

2011. Eine musikalische Fundstube und Wundergrube. „You can find all you need“. Zwischen mehr und gar keinen Worten entdeckte ich dieses Jahr den Post-Rock, wandelte entflammt vom Beginn der Zeiten über den Camino auf in schwebende klingende Anderswelten jenseits von Hier und Heute und Leben und Leute. Ja, mich erfüllt es mit Stolz, sagen zu können, dass mehr als die Hälfte meiner TopTen-Songs die 4:00-Minuten-Marke knacken! Radio ade, du bist für mich längst nur noch eine Nachrichtenmaschine mit unerlässlichem musikalischen Wert!

Meine TopTen ging mir dieses Jahr aufgrund der Fülle an toller Musik nicht leicht von der Hand. Leider konnte ich auch noch längst nicht alles, was im letzten Jahr vielversprechend anklang, durchhören. Daher ist dies natürlich (mal wieder) ein auf meinen subjektiven derzeitigen Musikhörstand begrenzter Rückblick. (Auf meiner „Muss-ich-noch-anhören-Liste“ stehen u.a. so große Namen wie die Foo Fighters, Red Hot Chilli Peppers und Dream Theater und andere wie Trivium, Graveyard, Russian Circles und Mastodon).

Da ich dieses Jahr ein paar Lieblingssongs hatte, deren Alben es aber nicht in die Top Ten geschafft haben, findet ihr zu Schluß noch eine 2011er-Best-of-not-TopTen-Playlist.

In diesem Sinne viel Spaß mit meinem 2011er Rückblick, also mit: Den Rest des Beitrags lesen »

Der Nikolaustag: Andere bekommen söckchenweise Apfelsinen und Nüsse. In meinem großmütterlichen Paket steckt gleich ein ganzes Kilo Trockenobst. (Man sollte nicht nebenher am Telefon mit meiner Oma erwähnen, dass man gerne mal Früchtebrot backen würde. So etwas hat immer Folgen, in diesem Fall durchaus schmackhafte.)

Also wurden die Hutzen, Kletzen oder auch Dörrbirnen zusammen mit Feigen, Aprikosen und anderem Trockenobst kleingeschnitten, eingeweicht und zum gemeinschaftlichen Backen mit Glühwein und verziererisch gelebter Kreativität geladen. Die Ergebnisse gibt es hier zu bestaunen. Kleiner Tipp am Rande, selbst getestet und für gut befunden: Glühwein mit dem Einweich-Fruchtwasser der Birnen, Zwetschgen und Co. verfeinert,  führt zu einer positiven fruchtigen Geschmackserweiterung!

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Die Weihnachtsbäckerei ist wahrlich eine der schönsten heimischen Traditionen. Und dass unsere Plätzchen in manchen Teilen Deutschlands Kekse heißen, kann ich wegen der Ergebnisse (fast) verschmerzen. Vielen Dank hier an meine fleißigen Weihnachts-Bäckerinnen!

In diesem Sinne euch allen noch eine schöne Adventszeit. Denkt auch einmal daran euch zu einem Kerzenlicht zurück zu lehnen und besinnlich einen Tee zu schlürfen.

Seit Wochen bin ich auf der Jagd nach ihr, der Stecknadel.

Das Problem: meine Rauhfasertapete möchte nicht mit ordinärem Tesafilm belangt werden. Die Trennung würde gar zu große Wunden hinterlassen. Daheimgebliebene werden das Problem nicht sehen, denn die Stecknadel ist im normalen familiären Haushalt zuhauf zu finden – ein Überbleibsel aus Zeiten, in denen Menschen noch Den Rest des Beitrags lesen »

Preisfrage des Tages: Was haben Fleischpflanzerl, Bratwürste, Schupfnudeln, ein leckerer Wok und im schlimmsten Fall auch Pfannkuchen gemeinsam? Den Rest des Beitrags lesen »