Ohrwurm des Tages

Veröffentlicht: 20. April 2010 von Lakritzschnecke in Ohrwurm des Tages
Schlagwörter:, , , , , , , ,

Werte Geschmacksmenschen,

in der Unterkatagorie Musik starte ich eine neue Serie, an der sich jeder beteiligen kann und sollte. Die Rubrik heißt „Ohrwurm des Tages“ und beinhaltet – wie der Name schon sagt – Texte, einzelne Zeilen oder Bruchstücke von Liedern, die den/die Autoren in einem bestimmten Moment bewegt, erfreut oder weitergebracht haben.

Ohrwürmer werden erfahrungsgemäßg als lästig angesehen, da sie sich in den letzten Hirnwindungen verstecken und die Angewohnheit haben, tagelang nicht zu verschwinden. Meist lässt der Betroffene seine Umwelt durch Singen, Summen oder genervtes Schlagen gegen den eigenen Kopf an seiner Infizierung teilhaben. Wenn es sich dann noch um einen peinlichen, dämlichen oder wirklich seltsamen Ohrwurm handelt, ist das eine mittlere Katastrophe, doch es gibt auch die anderen, die guten Würmer: Erhebende Melodien, sinnige Texte, gefühlvolle Balladen, Livepotential pur. Ganz egal, zu welcher Sorte euer aktueller Ohrwurm gehört: Lasst uns alle an eurem Musikhirn teilhaben!

Die Serie starte ich konsequenterweise mit meinem Ohrwurm des Tages:

Das ist heute ein Song namens „The Wicked Symphony“ aus dem gleichnamigen Album des deutsch-internationalen Projekts Avantasia. Das Album ist brandneu auf dem Markt (übrigens als Doppelalbum, der zweite Teil nennt sich ANGEL OF BABYLON) und stellt einen weiteren Teil der sogenannten „Metal-Oper“ Avantasia dar, einem Projekt, das vom unglaublichen deutschen Musiker Tobias Sammet (u.a. Edguy) ins Leben gerufen wurde. Das Projekt lebt von seinen einzigartigen Kompositionen, opernhaften, instrumental fast schon überladenen Songs und von der wechselnden Gastmusikerbesetzung. Bei „The Wicked Symphony“ sind neben Sammet selbst Jorn Lande (u.a. Jorn/ Masterplan) und Russell Allen (Symphony X) zu hören. Gefangen hat mich das Stück mit seinem unglaublich eingängigen Refrain, der erhebenden Atmosphäre des Songs und seinen herrlich vielfältigen Instrumenten. Einfach mal anspielen und verzaubern lassen – und bestenfalls gleich weiterhören, das Album birgt nämlich noch den ein oder anderen Schatz, so beispielsweise das vierte Stück „Dying For An Angel“, ein Duett mit Sammet und Klaus Meine von den Scorpions. Toller Song, tolles Album, tolle Musiker und große Namen – was will man mehr?

Advertisements
Kommentare
  1. A (di bosco) sagt:

    Ja, das gefällt mir. :) Bist echt fleißig im Schreiben ;)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s