Hutzen, Kletzen und Plätzchen

Veröffentlicht: 12. Dezember 2011 von A (di bosco) in Kulinaria
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Der Nikolaustag: Andere bekommen söckchenweise Apfelsinen und Nüsse. In meinem großmütterlichen Paket steckt gleich ein ganzes Kilo Trockenobst. (Man sollte nicht nebenher am Telefon mit meiner Oma erwähnen, dass man gerne mal Früchtebrot backen würde. So etwas hat immer Folgen, in diesem Fall durchaus schmackhafte.)

Also wurden die Hutzen, Kletzen oder auch Dörrbirnen zusammen mit Feigen, Aprikosen und anderem Trockenobst kleingeschnitten, eingeweicht und zum gemeinschaftlichen Backen mit Glühwein und verziererisch gelebter Kreativität geladen. Die Ergebnisse gibt es hier zu bestaunen. Kleiner Tipp am Rande, selbst getestet und für gut befunden: Glühwein mit dem Einweich-Fruchtwasser der Birnen, Zwetschgen und Co. verfeinert,  führt zu einer positiven fruchtigen Geschmackserweiterung!

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Die Weihnachtsbäckerei ist wahrlich eine der schönsten heimischen Traditionen. Und dass unsere Plätzchen in manchen Teilen Deutschlands Kekse heißen, kann ich wegen der Ergebnisse (fast) verschmerzen. Vielen Dank hier an meine fleißigen Weihnachts-Bäckerinnen!

In diesem Sinne euch allen noch eine schöne Adventszeit. Denkt auch einmal daran euch zu einem Kerzenlicht zurück zu lehnen und besinnlich einen Tee zu schlürfen.

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