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Ich und die Bahn

Veröffentlicht: 15. September 2010 von A (di bosco) in Das Leben
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Erst in meinem letzten Artikel ging es um die Bahn und die Freuden, die mir die neuen Abteile bereiten.

Auf der Reise...

Denke ich über mein Leben nach, so ist es, seit ich Student bin, eng mit der Deutschen Bahn verbunden. Ich bin zwar keine PendlerIn (mehr!), aber doch denke ich, dass ich mich als rege Bahn-Nutzerin bezeichnen darf. Und ich muss sagen, wenn ich so darüber nachdenke, so gibt es einige kuriose Dinge die mir in der Bahn oder eher auf sogenannten Bahnreisen zugestoßen sind. Ja, eigentlich gibt es viele Erinnerungen, die ich mit der Bahn verbinde.

Dazu gehören Geschichten, die entweder mit kuriosen Gepäckstücken zu tun haben, Verspätungen oder auch zu frühes Ankommen spielen des öfteren eine entscheidende Rolle, manchmal sind es auch einfach nur die seltsamen Fahrgäste der Bahn. Oftmals wird Bahn-Reisen zu einer wahren Odysee (erst in diesem Jahr erlebt, dank Streik der französischen Bahn kam ich in den Genuß, des Nachts den Mannheimer Bahnhof zusammen mit ich denke über 100 anderen Fahrgästen von außen zu betrachten… doch das ist eine andere Geschichte…).

Manchmal geht es eigentlich auch gar nicht um die Bahn im Speziellen. Denke ich an mein letztes Erlebnis, so setzt sich dies zusammen aus einer Verkettung von (Reise-)Ereignissen.

Passaus öffentliche Verkehrsmittel und ihr grandioser Ferienfahrplan

Eigentlich fängt das Ganze mit meiner Erkältung an. Wegen eben dieser entschied ich mich am Morgen jenen Tages, von dem ich nun berichten werde, nicht wie geplant den 10:23 Zug zu nehmen, sondern den 12:25 Zug. So blieb mir Zeit heilende Tees für die Bahnfahrt zuzubereiten und noch andere Dinge zu erledigen. Doch damit begann eine Verzögerung, die nicht mehr aufzuhalten war. (mehr …)

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Müllzeichen

Veröffentlicht: 3. September 2010 von A (di bosco) in Botschaften der Straße
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Müll. Anzeichen und Bezeichnungen seiner Entsorgung.

Dieses Zeichen: ein Segen der alten Bahn-Waggons!
Wehmütig denke ich zurück an die Zeiten, in denen man seinen Abfall in der Bahn noch loswerden konnte und bequem in den alten Polstern versank. In den neueren werden keine Abfallbehälter benötigt und auch keine Hinweise auf Abfällbehälter im Vorraum… außerdem sitzt man gefühlt auf Brettern und die Gepäckablage wird mancherorts so strichdünn, dass sie nur noch als Gürtelablage zu gebrauchen ist. Dies tut sie freundlicherweise, man will die Gleichbenachteiligung aller Fahrgäste im Zug wahren, in optisch regelmäßigen Abständen. Hat wohl Raumwirkungsgründe, oder so ähnlich.
Ich glaube in den neuen Bahn-Zügen gibt es eh keinen Vorraum mehr… und ich glaube der Designer der neuen Bahn-Wägen ist kein Bahnfahrer! (mehr …)