Mit ‘music’ getaggte Beiträge

Die sogenannten Semesterferien: Prüfungszeit, Seminararbeiten ohne Ende, generell eine  viel zu große Menge an  bedeutungsträchtigen Buchstaben. Zeit für Musik, die man laut und mit vollem Druck hören muss (und sei es auch nur mit guten Kopfhörern… immer noch besser als Laptoplautssprecher sind die allemal). Da kommen Disturbed und Droppin‘ Plates, ein Song von ihrem Debütalbum „The Sickness“ aus dem Jahr 2000, gerade recht.

Ich habe so eine Unart: habe ich genug von meinem PC und vor allem von der mit ihm verknüpften Arbeit (die wahre Sonne ist schon lange untergegangen), so drücke ich relativ spontan auf den kleinen Ruhezustands-Knopf. Mitten im Lied, mitten in allem. Ihr wisst was passiert, wenn man ihn dann wieder anmacht? Nun alles ist wie „vorher“ – auch die Musik, inklusive Titelauswahl und Lautstärke.
Manchmal denkt sich mein dunkles Ich, Droppin‘ Plates wäre ein wahrlich herrliches Lied, das einem „aus Versehen“ in der Bibliothek entgegenschallen könnte, wenn man seinen PC aus dem Ruhezustand erweckt. Da ist dann nicht nur das Gerät wieder hellwach. :D
Wären da nur nicht diese miserablen Laptop-Lautsprecher… und das andere Ich, das solche Bosheiten natürlich zu vermeiden versucht, da es ihm eigentlich  auch furchtbar peinlich wäre…

Hier auf Grooveshark anhören! (In der Bibliothek bitte nur mit schalldichten Kopfhörern.) (mehr …)

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C wie Catch Without Arms

Veröffentlicht: 8. Dezember 2010 von A (di bosco) in Von A-Z durch die Welt der Musik
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A wie Amorphis

B wie Belphegor

So sing about love ~~ my ode to DREDG

2008 – Durch meine Tante stoße ich auf das Lied „Sang Real“.  Es ist ihr Lieblingslied und bald auch eines der meinigen. Sang Real von der Band Dredg. Dredg. Lasst euch das auf der Zunge zergehen, speichert den Namen ab. Noch nie gehört? Dann geht es euch so, wie mir damals. Da saß  ich  – DAMALS vor zwei Jahren – in meinem Zimmer  und war bereits beim ersten Mal hören hoffnungslos verloren. Mit Sang Real erwischte es mich. Sofort wußte ich: Ich brauche dieses Lied und ich brauche  mehr von dieser Band. Das dazugehörige Album musste her. Dieses nennt sich „Catch Without Arms”.  (Surprise, surprise!) und ist der Namensgeber dieses kleinen Fan-Artikels. 2005 war es erschienen und damals, 2008, war es das dritte und vorerst letzte Album der Gruppe.

Als ich es dann das erste Mal physikalisch in den Händen hielt, war ich ein wenig enttäuscht. Das giftgrüne Cover sagte mir zunächst nicht zu. Doch die Musik machte alles wieder gut. Das Album enthält bis heute für mich viele Perlen, ist eine wahre Fundgrube. Bald hörte ich auch die anderen Dredg-Alben in Endlosschleife. Doch „Catch Without Arms“ führte lange Zeit meine Albumcharts an.

“Only those who accept will find that acceptance in return
We have been trimmed down like hedges, and told just to sit,
And wilt, and spit at each other from a distance
There is constant resistance from you”
(Dredg – Bug Eyes)

Meine neue Liebe zu Dredg wurde schnell gefestigt, denn wie es der Zufall so wollte, (mehr …)

Nächstes Jahr wird ein gutes Jahr. Warum?
Nun, wie der Titel dieses Beitrags schon sagt, drei meiner absoluten Lieblingsbands veröffentlichen neue Alben. Ich freu mich. Riesig.

Da hätten wir einmal Dredg.
Dredg. (Bald kommt mehr zu dieser tollen Band, wartet geduldig auf das C in der A-Z-Reihe, denn da bin ich dran und Dredg wird in meinem Beitrag vorkommen, versprochen…)
Nun, Dredg haben anscheinend die Arbeiten im Studio an ihrem fünften Album abgeschlossen.  Und, es hieß schon im August auf ihrer Homepage : „We (…)are hoping for an early 2011 release“. Schön, „early“ hört sich gut an. Das letzte Album, „ The Pariah, the Parrot, the Delusion” erschien im Mai 2009 und hat es in jenem Jahr im Rückblick in (mehr …)