Mit ‘rock’ getaggte Beiträge

2011. Eine musikalische Fundstube und Wundergrube. „You can find all you need“. Zwischen mehr und gar keinen Worten entdeckte ich dieses Jahr den Post-Rock, wandelte entflammt vom Beginn der Zeiten über den Camino auf in schwebende klingende Anderswelten jenseits von Hier und Heute und Leben und Leute. Ja, mich erfüllt es mit Stolz, sagen zu können, dass mehr als die Hälfte meiner TopTen-Songs die 4:00-Minuten-Marke knacken! Radio ade, du bist für mich längst nur noch eine Nachrichtenmaschine mit unerlässlichem musikalischen Wert!

Meine TopTen ging mir dieses Jahr aufgrund der Fülle an toller Musik nicht leicht von der Hand. Leider konnte ich auch noch längst nicht alles, was im letzten Jahr vielversprechend anklang, durchhören. Daher ist dies natürlich (mal wieder) ein auf meinen subjektiven derzeitigen Musikhörstand begrenzter Rückblick. (Auf meiner „Muss-ich-noch-anhören-Liste“ stehen u.a. so große Namen wie die Foo Fighters, Red Hot Chilli Peppers und Dream Theater und andere wie Trivium, Graveyard, Russian Circles und Mastodon).

Da ich dieses Jahr ein paar Lieblingssongs hatte, deren Alben es aber nicht in die Top Ten geschafft haben, findet ihr zu Schluß noch eine 2011er-Best-of-not-TopTen-Playlist.

In diesem Sinne viel Spaß mit meinem 2011er Rückblick, also mit: (mehr …)

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C wie Catch Without Arms

Veröffentlicht: 8. Dezember 2010 von A (di bosco) in Von A-Z durch die Welt der Musik
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A wie Amorphis

B wie Belphegor

So sing about love ~~ my ode to DREDG

2008 – Durch meine Tante stoße ich auf das Lied „Sang Real“.  Es ist ihr Lieblingslied und bald auch eines der meinigen. Sang Real von der Band Dredg. Dredg. Lasst euch das auf der Zunge zergehen, speichert den Namen ab. Noch nie gehört? Dann geht es euch so, wie mir damals. Da saß  ich  – DAMALS vor zwei Jahren – in meinem Zimmer  und war bereits beim ersten Mal hören hoffnungslos verloren. Mit Sang Real erwischte es mich. Sofort wußte ich: Ich brauche dieses Lied und ich brauche  mehr von dieser Band. Das dazugehörige Album musste her. Dieses nennt sich „Catch Without Arms”.  (Surprise, surprise!) und ist der Namensgeber dieses kleinen Fan-Artikels. 2005 war es erschienen und damals, 2008, war es das dritte und vorerst letzte Album der Gruppe.

Als ich es dann das erste Mal physikalisch in den Händen hielt, war ich ein wenig enttäuscht. Das giftgrüne Cover sagte mir zunächst nicht zu. Doch die Musik machte alles wieder gut. Das Album enthält bis heute für mich viele Perlen, ist eine wahre Fundgrube. Bald hörte ich auch die anderen Dredg-Alben in Endlosschleife. Doch „Catch Without Arms“ führte lange Zeit meine Albumcharts an.

“Only those who accept will find that acceptance in return
We have been trimmed down like hedges, and told just to sit,
And wilt, and spit at each other from a distance
There is constant resistance from you”
(Dredg – Bug Eyes)

Meine neue Liebe zu Dredg wurde schnell gefestigt, denn wie es der Zufall so wollte, (mehr …)